Relevante Systeme zentral zusammenführen
Netzwerkgeräte, Server, Anwendungen, Cloud-Dienste, Storage-Lösungen und weitere Komponenten können abhängig von den verfügbaren Schnittstellen und Sensoren in einer gemeinsamen Oberfläche abgebildet werden.
Mit PRTG überwachen Sie Netzwerke, Server, Anwendungen, Cloud-Dienste und weitere IT-Komponenten in einer zentralen Lösung. IT-Planet unterstützt Sie dabei, die benötigte Sensoranzahl realistisch zu planen und eine Lizenzgröße auszuwählen, die zu Ihrer bestehenden Infrastruktur und möglichen Erweiterungen passt.
PRTG führt wichtige Zustands- und Leistungsdaten Ihrer IT-Infrastruktur in einer zentralen Monitoring-Oberfläche zusammen.
Individuelle Schwellenwerte und Benachrichtigungen helfen Ihrem IT-Team dabei, ungewöhnliche Entwicklungen, Leistungsengpässe und Ausfälle frühzeitig zu erkennen. Historische Messwerte und übersichtliche Dashboards schaffen zusätzlich eine fundierte Grundlage für Ursachenanalysen, Kapazitätsplanung und die langfristige Optimierung Ihrer Systeme.
PRTG führt Messwerte aus unterschiedlichen Bereichen Ihrer Infrastruktur in einer zentralen Monitoring-Umgebung zusammen. Dadurch erhalten IT-Teams eine gemeinsame Sicht auf technische Zustände, Abhängigkeiten und auffällige Entwicklungen – auch über mehrere Systeme und Standorte hinweg.
Netzwerkgeräte, Server, Anwendungen, Cloud-Dienste, Storage-Lösungen und weitere Komponenten können abhängig von den verfügbaren Schnittstellen und Sensoren in einer gemeinsamen Oberfläche abgebildet werden.
Ein mittelständisches Unternehmen betreibt mehrere Standorte mit Switches, Firewalls, virtuellen Servern, Microsoft 365, internen Anwendungen und Produktionssystemen. PRTG stellt die gewünschten Messwerte zentral bereit und unterstützt das IT-Team bei der standortübergreifenden Überwachung.
Steigt beispielsweise die CPU-Auslastung dauerhaft an, fällt ein Dienst aus oder erreicht ein Datenträger einen definierten Grenzwert, kann PRTG eine Benachrichtigung über konfigurierte Kanäle auslösen. Das IT-Team erhält dadurch frühzeitig einen Hinweis und kann die Entwicklung anhand aktueller und historischer Messwerte genauer einordnen.
Entscheidend für die Lizenzwahl ist die Anzahl der benötigten Sensoren. Ein Sensor überwacht jeweils einen bestimmten Messwert oder Aspekt, zum Beispiel CPU-Auslastung, Speicherplatz, einen Dienst oder den Datenverkehr.
| Lizenz | Sensoren | Grobe Geräteorientierung | Geeignet für | Produkt |
|---|---|---|---|---|
| PRTG 500 | Bis zu 500 | ca. 50 Geräte | Kleinere Umgebungen oder Einstieg in das zentrale Monitoring | Zum Produkt |
| PRTG 1000 | Bis zu 1.000 | ca. 100 Geräte | Kleine bis mittlere IT-Umgebungen | Zum Produkt |
| PRTG 2500 | Bis zu 2.500 | ca. 250 Geräte | Mittelgroße Infrastrukturen mit erweitertem Monitoring | Zum Produkt |
| PRTG 5000 | Bis zu 5.000 | ca. 500 Geräte | Große und komplexere IT-Umgebungen | Zum Produkt |
| PRTG 10000 | Bis zu 10.000 | ca. 1.000 Geräte | Sehr große Umgebungen mit umfangreichen Anforderungen | Zum Produkt |
Beratung durch einen Paessler Gold Partner
Wir unterstützen Sie bei Sensorplanung, Lizenzgröße
und möglichen Reserven für zukünftiges Wachstum.
Nicht allein die Anzahl Ihrer Geräte entscheidet über die richtige Lizenz, sondern die Anzahl der Messwerte und Dienste, die Sie tatsächlich überwachen möchten.
Als Paessler Gold Partner unterstützt IT-Planet Sie bei der strukturierten Einschätzung Ihrer Monitoring-Anforderungen. Gemeinsam betrachten wir Ihre Geräte, Standorte, Anwendungen und gewünschten Messwerte. Auf dieser Grundlage lässt sich besser beurteilen, welche Sensoranzahl benötigt wird und welche Lizenzgröße ausreichend Reserven für spätere Erweiterungen bietet.
Hier finden Sie Antworten zu Sensoren, Lizenzgrößen, Einsatzmöglichkeiten, Alarmierungen und der Integration von PRTG in bestehende IT-Umgebungen.
Mit PRTG lassen sich unter anderem Netzwerke, Server, virtuelle Maschinen, Anwendungen, Datenbanken, Cloud-Dienste, Bandbreiten, Storage-Systeme, USV-Anlagen und IoT-Geräte überwachen. Welche Systeme eingebunden werden können, hängt von den verfügbaren Schnittstellen und Sensortypen ab.
Ein Sensor überwacht einen bestimmten Messwert oder Aspekt eines Geräts. Das kann beispielsweise die CPU-Auslastung eines Servers, der freie Speicherplatz, die Verfügbarkeit eines Dienstes oder der Datenverkehr an einer Netzwerkschnittstelle sein. Ein Gerät benötigt daher häufig mehrere Sensoren.
Die passende Lizenz richtet sich vor allem nach der Anzahl der benötigten Sensoren und weniger nach der reinen Anzahl der Geräte. Entscheidend ist, welche Werte und Dienste pro Gerät überwacht werden sollen. Für eine realistische Planung sollten daher Geräte, Anwendungen und gewünschte Messpunkte gemeinsam betrachtet werden.
Wenn Ihre IT-Umgebung wächst oder zusätzliche Systeme überwacht werden sollen, kann ein Wechsel auf eine größere Lizenz erforderlich sein. Es ist daher sinnvoll, bei der Auswahl bereits mögliche Erweiterungen und zusätzliche Monitoring-Anforderungen zu berücksichtigen.
Für Sensoren können individuelle Schwellenwerte und Benachrichtigungen eingerichtet werden. Bei Störungen, Ausfällen oder Grenzwertüberschreitungen kann PRTG das zuständige IT-Team beispielsweise per E-Mail, Push-Nachricht oder über weitere konfigurierte Benachrichtigungswege informieren.
Ja, PRTG kann zur zentralen Überwachung verteilter IT-Infrastrukturen eingesetzt werden. Dadurch lassen sich Systeme an verschiedenen Standorten in einer gemeinsamen Monitoring-Umgebung darstellen und auswerten.
Cloud-Dienste und Plattformen können abhängig von den verfügbaren Sensoren und Schnittstellen in das Monitoring eingebunden werden. Dazu zählen beispielsweise Microsoft 365 sowie Dienste aus Azure- oder AWS-Umgebungen.
PRTG bietet zahlreiche vorkonfigurierte Sensoren und kann über Schnittstellen, Vorlagen und individuelle Sensoren an verschiedene IT-Umgebungen angepasst werden. Der konkrete Umfang hängt von den eingesetzten Systemen und deren technischen Anbindungsmöglichkeiten ab.
Nein. In der Regel werden pro Gerät mehrere Sensoren verwendet. Ein Server kann beispielsweise getrennte Sensoren für CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerkverbindungen und einzelne Dienste benötigen. Deshalb ist die Sensoranzahl für die Lizenzplanung besonders wichtig.
Ja. Wir unterstützen Sie bei der Einschätzung der benötigten Lizenzgröße und berücksichtigen dabei die Anzahl Ihrer Geräte, die geplanten Sensoren, Ihre Infrastruktur und mögliche zukünftige Erweiterungen. Über unser Anfrageformular können Sie uns die wichtigsten Projektdaten übermitteln.